Arbeitshilfe "Vor Ort"

Unsere Arbeitshilfe „Vor Ort“ erscheint zwei mal im Jahr und wird an Vorstandsfrauen unserer kfd Gemeinschaften verschickt.

Hier können Sie auch die Ausgaben als PDF-Datei herunterladen.

Sie können darin stöbern, einzelne Seiten ausdrucken oder sich die Datei einfach auf den eigenen Computer speichern.

Thema der Ausgabe 1/2019: „Die Zeit ist Reif“

Sie finden Impulse und Bausteine für die Arbeit in kfd-Gruppen und eine tolle Kolumne aus dem Neuen Ruhrwort von Frau Misz zum Thema “Wir lassen uns den Mund nicht verbieten“. Informationen aus dem Diözesanverband . Als besonderes Highlight haben wir Ihnenden kompletten Ablauf mit allen Texten vom FrauenKirchenTag zur Verfügung gestellt.

Thema der Ausgabe 2/2018: „Dran bleiben – mutiger werden“.

Jahresthema 2019 „…dass nichts bleibt, dass nichts bleibt, wie es war.“ Wie es dazu gekommen ist und welche Schwerpunkte gesetzt werden, können Sie in dieser Ausgabe lesen. Material für eine Gruppenstunde über eine mutige Frau der Bibel. Ansonsten finden Sie in dieser Ausgabe unseren Film – und Ausflugtipp 

Thema der Ausgabe 1/2018: “ dass nichts bleibt, dass nichts bleibt, wie es war“ 

Vielleicht haben Sie sich in Ihrer kfd -Gemeinschaft schon mit dem Jahresthema beschäftigt. Feststeht, das Thema hat viele Facetten. Bei der Lektüre dieser Ausgabe von kfd vor Ort können Sie neue Aspekte entdecken, die sich lohnen, in Ihrer kfd – Gemeinschaft in einer Gesprächsrunde oder einem Gottesdienst bedacht zu werden. 

Thema der ausgabe 2/2017:  „Mitarbeiterinnen im Besuchsdienst“

Die Mitarbeiterinnen im Besuchsdienst sind nach wie vor das Gesicht der kfd. Über 88 Prozent der Gruppen halten am Modell des Besuchsdienst durch die Mitarbeiterin im Besuchsdienst fest. Daher soll ihr Amt profiliert werden.

Wir im Redaktionsteam haben das Thema gerne aufgegriffen und uns in dieser Ausgabe intensiv mit den „Mitarbeiterinnen im Besuchsdienst“ beschäftigt.

News

Bald erscheint die neue Ausgabe von 
"Vor Ort 2/2019"
Thema der nächsten Ausgabe:

„Frauen worauf warten wir!“