Mut machen !!

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Gerne leiten wir heute einige Gebetsanregungen von Frau Altenbeck und Frau Göken-Huismann aus dem Bundesverband sowie einen Brief von Frau Maria Friese aus dem Vorsitzendenteam des DV Essen an Sie und euch weiter.

In diesen schwierigen Zeiten kann es gut tun, sich auch ohne Treffen miteinander verbunden zu fühlen – über alle die Wege, die möglich sind. Wir möchten Sie ermutigen, in Ihren kfd-Gemeinschaften, Pfarr- und Stadtverbänden mit Gottvertrauen in Kontakt mit Ihren Mitgliedern zu bleiben. Insbesondere möchte wir Sie bitten, in Ihren kfd-Gruppen den Kontakt zu Mitgliedern zu halten, die auf sich alleine gestellt sind.

Bleiben Sie gesund und möge Gott Sie schützen. Auf jeden Fall können wir im Gebet verbunden  bleiben.

Dazu möchten wir Sie auf eine Anregung aus der Pfarrei St. Pankratius in Oberhausen hinweisen.

Die Pfarrei lädt dazu ein, jeden Abend um 19.00 Uhr eine Kerze anzuzünden und ins Fenster zu stellen und ein Vaterunser zu beten. Durch die gemeinsame Uhrzeit verbinden sich alle, die mitmachen wollen, zu einer großen Gebetsgemeinschaft. Die Kerze steht dabei als Zeichen für unseren Gott, der uns in allen Dunkelheiten unseres Lebens Mut machen möchte und Kraft schenkt – auch in dieser Zeit der Sorgen und Angst. (Nähere Informationen finden Sie hier)

Mutmach Text von Maria Friese

Gebet in Zeiten von Corona 

Gebetsanregungen in Zeiten von Corona

 

Eine Wortgottesfeier zur Ermutigung vom Bundesverband

Über die kfd Bundesverband Homepage finden Sie auch noch viele andere Anregungen.

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Weitere Infos

02. Dezember 2019

§161 Handelsgesetzbuch sagt: Eine Gesellschaft, deren Zweck auf den Betrieb eines Handelsgewerbes unter gemeinschaftlicher Firma gerichtet ist, ist eine Kommanditgesellschaft, wenn bei einem oder bei einigen von den Gesellschaftern die Haftung gegenüber den Gesellschaftsgläubigern auf den Betrag einer bestimmten Vermögenseinlage beschränkt ist (Kommanditisten), während bei dem anderen Teil der Gesellschafter eine Beschränkung der Haftung nicht stattfindet (persönlich haftende Gesellschafter).

Passt nicht in einen Adventskalender, sagen Sie. Passt überhaupt nicht auf Maria; sie betreibt doch kein Handelsgewerbe und es geht auch nicht um Haftung gegenüber Gläubigern…

Stimmt! Aber der Titel unseres diesjährigen kfd Adventskalenders Ma-Jo & Co.KG verführt doch geradezu sich mit den juristischen Begrifflichkeiten auseinanderzusetzen.

In einer Gesellschaft – also einigen Menschen, die unter gemeinschaftlicher Firma (Firma bedeutet nichts anderes als Name) nennen wir sie mal „Kirche“, ein gemeinsames Ziel haben, gibt es welche, die gegenüber ihren Gesellschaftsgläubige(r)n  -vielen Menschen- mehr in der persönlichen Verantwortung stehen, als andere, die „nur“ mit einer bestimmten „Einlage“ beteiligt sind.

Maria – ein Name der nicht nur seit der Bewegung Maria 2.0 in aller Munde ist-, trägt als Person in dieser Gesellschaft also eine besondere Verantwortung. Sie hat Gott die Zusage gegeben, seinen Sohn auf die Welt zu bringen. Und damit trägt sie nicht nur die mütterliche Verantwortung einer jeden Gebärenden. Sie ist dafür verantwortlich, dass „das Wort Fleisch geworden ist“ (Joh. 1,14) Ohne diese Frau wäre Gottes Wort nicht in die Welt und zu den Menschen gekommen. Und sie ist damit in die Verantwortung gegenüber den Gläubigen genommen. Die Evangelien (die „Handelsbücher“) bekunden, dass sie dieser Verantwortung gemäß gehandelt hat.

Und Maria war in der Gemeinschaft der Jüngerinnen und Jünger Jesu immer gleich+berechtigt. Und das wollen wir Frauen in der kfd in unserer Kirche auch sein!

Frauke Westerkamp

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