Mit kfd-Frauen auf dem Weg!

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Den Anhängerinnen des Pilgerns soll heute schon mal angezeigt werden, wie wir uns den Weg vorstellen, den wir gemeinsam gehen wollen.

Anders als im Halbjahresprogramm ausgeschrieben, haben wir uns entschlossen, den Weg zu kürzen. Die komplette Wegstrecke 5 des Pilgerweges fängt am S-Bahnhof Heidhausen an und endet am Essener Dom. Lt. Plan des Bistums ist dieser Weg mit ca. 28 km ausgewiesen. Da wir befürchten, dass eine solche Strecke nur für sehr sportliche Frauen verlockend wäre, haben wir ein besonderes attraktives Stück der kompletten Strecke herausgesucht, die wir zum Pilgern anbieten. Ziel dieses Teilstückes ist St. Ludgerus in Werden.

Wir beginnen am S-Bahnhof Stadtwald in Essen und laufen von der Wittenbergstr. aus durch den Stadtwald bis zur Klusenkapelle. Dort wird es eine kurze Pause geben, allerdings nicht in dem Restaurant. Danach laufen wir zunächst Richtung Hügel, biegen dann aber nach Norden ab, um das Gelände der Villa Hügel zu umgehen und haben danach eine sehr schöne Strecke durch den Kruppwald vor uns. Schließlich treffen wir in der Höhe des Golfplatzes auf die Freiheit-vom-Stein Str. und laufen hinüber zur Staumauer des Baldeneysees. Je nach Wetter und Zeit wäre ein Abstecher zur Regattabahn möglich, um dort noch mal eine Pause einzulegen. Bei jeder Pause werden wir auch einen Impuls anbieten.

Wenn wir die Staumauer überquert haben, befinden wir uns in Werden am Südufer des Sees. Es bietet sich ein Abstecher zu St. Lucius Kirche an. Danach geht es an dem stillgelegten Ruhrarm und der Brehminsel vorbei in die Innenstadt von Werden. Von hier ist es nicht mehr weit zum Dom. Möglicherweise kann eine Domführung angeboten werden, dafür muss aber eine konkrete Zeitplanung vorliegen.

Werden ist das Ende dieser Wegstrecke. Der S-Bahnhof befindet sich nicht weit entfernt auf der anderen Ruhrseite. Von dort aus kann entweder zum Stadtwaldplatz zurückgefahren werden (etwa, um dort das Auto abzuholen) oder direkt nach Hause.

Der Weg wird ca. 12 km lang sein. Wegen des hügeligen Geländes im Stadt- und Kruppwald wird dringend empfohlen, feste Schuhe, möglichst mit Profilsohlen zu tragen.

Darüber hinaus wird empfohlen, Folgendes in den Rucksack zu packen: Essen und Trinken für die Pausen unterwegs, ein Sitzkissen, Regenschutz.

Natürlich ist es nach dem Abschlussimpuls in Werden möglich, dort zusammen oder in Grüppchen in einem der Cafés einzukehren. Eine vorherige Reservierung ist nicht möglich.

Es wird ein Unkostenbeitrag von 5,00 EUR erhoben.

Treffpunkt: 19. April 2020 um 11 Uhr am S-Bahnhof Essen Stadtwald.

Zur Anmeldung

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Weitere Infos

02. Dezember 2019

§161 Handelsgesetzbuch sagt: Eine Gesellschaft, deren Zweck auf den Betrieb eines Handelsgewerbes unter gemeinschaftlicher Firma gerichtet ist, ist eine Kommanditgesellschaft, wenn bei einem oder bei einigen von den Gesellschaftern die Haftung gegenüber den Gesellschaftsgläubigern auf den Betrag einer bestimmten Vermögenseinlage beschränkt ist (Kommanditisten), während bei dem anderen Teil der Gesellschafter eine Beschränkung der Haftung nicht stattfindet (persönlich haftende Gesellschafter).

Passt nicht in einen Adventskalender, sagen Sie. Passt überhaupt nicht auf Maria; sie betreibt doch kein Handelsgewerbe und es geht auch nicht um Haftung gegenüber Gläubigern…

Stimmt! Aber der Titel unseres diesjährigen kfd Adventskalenders Ma-Jo & Co.KG verführt doch geradezu sich mit den juristischen Begrifflichkeiten auseinanderzusetzen.

In einer Gesellschaft – also einigen Menschen, die unter gemeinschaftlicher Firma (Firma bedeutet nichts anderes als Name) nennen wir sie mal „Kirche“, ein gemeinsames Ziel haben, gibt es welche, die gegenüber ihren Gesellschaftsgläubige(r)n  -vielen Menschen- mehr in der persönlichen Verantwortung stehen, als andere, die „nur“ mit einer bestimmten „Einlage“ beteiligt sind.

Maria – ein Name der nicht nur seit der Bewegung Maria 2.0 in aller Munde ist-, trägt als Person in dieser Gesellschaft also eine besondere Verantwortung. Sie hat Gott die Zusage gegeben, seinen Sohn auf die Welt zu bringen. Und damit trägt sie nicht nur die mütterliche Verantwortung einer jeden Gebärenden. Sie ist dafür verantwortlich, dass „das Wort Fleisch geworden ist“ (Joh. 1,14) Ohne diese Frau wäre Gottes Wort nicht in die Welt und zu den Menschen gekommen. Und sie ist damit in die Verantwortung gegenüber den Gläubigen genommen. Die Evangelien (die „Handelsbücher“) bekunden, dass sie dieser Verantwortung gemäß gehandelt hat.

Und Maria war in der Gemeinschaft der Jüngerinnen und Jünger Jesu immer gleich+berechtigt. Und das wollen wir Frauen in der kfd in unserer Kirche auch sein!

Frauke Westerkamp

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