Mit kfd Frauen auf dem Weg…

Veranstaltungsdetails

19.04.2020
10:30 Uhr
Südausgang des Hauptbahnhofs in Essen
5,00 €

Wir haben eine weitere Etappe des neuen Pilgerweges im Bistum Essen ausgesucht. Wir beginnen am 19. April 2020 um 10.30 Uhr am Südausgang des Hauptbahnhofs in Essen. Von dort führt der Weg Richtung Stadtwald und Baldeneysee. Nach einer kurzen Pause an der Gaststätte „Zur Kluse“ werden wir dann ein Stück dem Baldeneysteig folgen, der teilweise identisch mit dem Pilgerweg verläuft. Essen Werden wird das Ziel dieser Pilgeretappe sein. Weitere Informationen sind ab Mitte März 2020 auf der Homepage des Diözesanverbandes zu finden oder in der Geschäftsstelle zu erfragen.

Verantwortliche: Barbara van de Lücht, Mitglied des Diözesanvorstandes, und Christel Misz

Weitere Veranstaltungen

Verbindliche Anmeldung zur Veranstaltung:

Mit kfd Frauen auf dem Weg…
Beschreibung:

Datum:

19.04.2020

Beginn:

10:30 Uhr

Ort:

Südausgang des Hauptbahnhofs in Essen

Kosten:

5,00 €

Sie können sich zu dieser Veranstaltung anmelden, indem Sie das untenstehende Formular vollständig ausfüllen und absenden.

02. Dezember 2019

§161 Handelsgesetzbuch sagt: Eine Gesellschaft, deren Zweck auf den Betrieb eines Handelsgewerbes unter gemeinschaftlicher Firma gerichtet ist, ist eine Kommanditgesellschaft, wenn bei einem oder bei einigen von den Gesellschaftern die Haftung gegenüber den Gesellschaftsgläubigern auf den Betrag einer bestimmten Vermögenseinlage beschränkt ist (Kommanditisten), während bei dem anderen Teil der Gesellschafter eine Beschränkung der Haftung nicht stattfindet (persönlich haftende Gesellschafter).

Passt nicht in einen Adventskalender, sagen Sie. Passt überhaupt nicht auf Maria; sie betreibt doch kein Handelsgewerbe und es geht auch nicht um Haftung gegenüber Gläubigern…

Stimmt! Aber der Titel unseres diesjährigen kfd Adventskalenders Ma-Jo & Co.KG verführt doch geradezu sich mit den juristischen Begrifflichkeiten auseinanderzusetzen.

In einer Gesellschaft – also einigen Menschen, die unter gemeinschaftlicher Firma (Firma bedeutet nichts anderes als Name) nennen wir sie mal „Kirche“, ein gemeinsames Ziel haben, gibt es welche, die gegenüber ihren Gesellschaftsgläubige(r)n  -vielen Menschen- mehr in der persönlichen Verantwortung stehen, als andere, die „nur“ mit einer bestimmten „Einlage“ beteiligt sind.

Maria – ein Name der nicht nur seit der Bewegung Maria 2.0 in aller Munde ist-, trägt als Person in dieser Gesellschaft also eine besondere Verantwortung. Sie hat Gott die Zusage gegeben, seinen Sohn auf die Welt zu bringen. Und damit trägt sie nicht nur die mütterliche Verantwortung einer jeden Gebärenden. Sie ist dafür verantwortlich, dass „das Wort Fleisch geworden ist“ (Joh. 1,14) Ohne diese Frau wäre Gottes Wort nicht in die Welt und zu den Menschen gekommen. Und sie ist damit in die Verantwortung gegenüber den Gläubigen genommen. Die Evangelien (die „Handelsbücher“) bekunden, dass sie dieser Verantwortung gemäß gehandelt hat.

Und Maria war in der Gemeinschaft der Jüngerinnen und Jünger Jesu immer gleich+berechtigt. Und das wollen wir Frauen in der kfd in unserer Kirche auch sein!

Frauke Westerkamp

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