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Der Bundesverband plant in vier Wochen, zum großen Auftakt der kfd-Aktionswoche, bei der Vollversammlung  der Deutschen Bischofskonferenz eine große Veranstaltung in Fulda.
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Liebe kfd-Frauen in Essen,

der Bundesverband plant in vier Wochen, zum großen Auftakt der kfd-Aktionswoche, bei der Vollversammlung  der Deutschen Bischofskonferenz eine große Veranstaltung in Fulda.
Am Montag, 23. September, wird der kfd-Bundesverband ab 11.30 Uhr in der Innenstadt mit einem Aktionsstand für eine geschlechtergerechte Kirche werben. Unterstützt wird er vom Diözesanverband Fulda. 
Wir freuen uns über Ihre Solidarität und werden Sie in den kommenden vier Wochen regelmäßig mit den wichtigsten Informationen zu Fulda weiter versorgen.

Damit der Protest deutlich und sichtbar wird, hoffen und bitten wir um die Unterstützung aller kfd-Frauen: Seien Sie dabei! Kommen Sie an dem Montag nach Fulda und fordern Sie mit uns die deutschen Bischöfe zum Handeln auf!

Bitte leiten Sie diese Mail schnellstmöglich an Ihre Gruppen weiter. Und wenn Sie wissen, dass Sie dabei sind, melden Sie sich doch bitte kurz bei uns unter aktionswoche@kfd.de und nennen uns die Teilnehmer*innenzahl, damit wir die Menge der Menschen ein bisschen besser einschätzen können.

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Weitere Infos

02. Dezember 2019

§161 Handelsgesetzbuch sagt: Eine Gesellschaft, deren Zweck auf den Betrieb eines Handelsgewerbes unter gemeinschaftlicher Firma gerichtet ist, ist eine Kommanditgesellschaft, wenn bei einem oder bei einigen von den Gesellschaftern die Haftung gegenüber den Gesellschaftsgläubigern auf den Betrag einer bestimmten Vermögenseinlage beschränkt ist (Kommanditisten), während bei dem anderen Teil der Gesellschafter eine Beschränkung der Haftung nicht stattfindet (persönlich haftende Gesellschafter).

Passt nicht in einen Adventskalender, sagen Sie. Passt überhaupt nicht auf Maria; sie betreibt doch kein Handelsgewerbe und es geht auch nicht um Haftung gegenüber Gläubigern…

Stimmt! Aber der Titel unseres diesjährigen kfd Adventskalenders Ma-Jo & Co.KG verführt doch geradezu sich mit den juristischen Begrifflichkeiten auseinanderzusetzen.

In einer Gesellschaft – also einigen Menschen, die unter gemeinschaftlicher Firma (Firma bedeutet nichts anderes als Name) nennen wir sie mal „Kirche“, ein gemeinsames Ziel haben, gibt es welche, die gegenüber ihren Gesellschaftsgläubige(r)n  -vielen Menschen- mehr in der persönlichen Verantwortung stehen, als andere, die „nur“ mit einer bestimmten „Einlage“ beteiligt sind.

Maria – ein Name der nicht nur seit der Bewegung Maria 2.0 in aller Munde ist-, trägt als Person in dieser Gesellschaft also eine besondere Verantwortung. Sie hat Gott die Zusage gegeben, seinen Sohn auf die Welt zu bringen. Und damit trägt sie nicht nur die mütterliche Verantwortung einer jeden Gebärenden. Sie ist dafür verantwortlich, dass „das Wort Fleisch geworden ist“ (Joh. 1,14) Ohne diese Frau wäre Gottes Wort nicht in die Welt und zu den Menschen gekommen. Und sie ist damit in die Verantwortung gegenüber den Gläubigen genommen. Die Evangelien (die „Handelsbücher“) bekunden, dass sie dieser Verantwortung gemäß gehandelt hat.

Und Maria war in der Gemeinschaft der Jüngerinnen und Jünger Jesu immer gleich+berechtigt. Und das wollen wir Frauen in der kfd in unserer Kirche auch sein!

Frauke Westerkamp

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