Immer, wenn etwas Neues entsteht, geht es drunter und drüber. Ein Waldbrand, ein Vulkanausbruch, ein Tsunami – viel Zerstörung in der Natur, die auf lange Sicht Veränderung bringen, die auf kurze Sicht nach nichts aussieht. Der berühmte Meteoreinschlag, der laut einer Theorie zum Aussterben der Dinosaurier geführt haben soll, hat Spuren hinterlassen. Ihm haben wir das aufblühen unserer Spezies zu verdanken.
„Wirbel der Schöpfung“ ist der Titel einer Retabel des peruanischen Künstlers Max Ochante, die im Kloster Münsterschwarzach zu sehen war. https://www.klostersternwarte.de/aktuelles/krippe-mit-sch%C3%B6pfungswirbel Auf den ersten Blick erkennen wir nur ein großes Gewusel. Wer sich Zeit nimmt und das Durcheinander aushalten kann, erkennt Einzelheiten, sogar Ruhepunkte. Hier ist Gott als Schöpfer tätig.
Wie würden Sie den Schöpfungswirbel gestalten? Oder kennen Sie andere Kunstwerke unter diesem Titel? Das würde uns interessieren. Schreiben Sie uns ruhig. Wir würden uns freuen.
Einen hoffnungsfrohen Start in das neue Jahr wünscht Dorothee Janssen aus dem Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit,






