„Frauen, wem gehört die Welt“

„Frauen, wem gehört die Welt“

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„Frauen, wem gehört die Welt“

Einladung des Diözesanvorstandes für einen Pilgerweg auf Diözesanebene im Rahmen der Aktionswoche 2020

Liebe kfd-Frauen,

auch in diesem Jahr gibt es in der kfd bundesweit wieder eine Aktionswoche, und zwar in der letzten Septemberwoche.

Alle Gruppen und Gemeinschaften sind aufgerufen, zum Themenschwerpunkt „Frauen, wem gehört die Welt?“ Aktionen, Pilgerwege u.ä. vor Ort durchzuführen, um unsere Anliegen bezüglich der Bewahrung der Schöpfung in den Verband und in die Öffentlichkeit zu tragen.

Auch der Diözesanverband Essen will sich in diesem Jahr wieder mit einem eigenen Angebot an der Aktionswoche beteiligen. Dazu sind besonders alle Frauen eingeladen, die keine Gelegenheit haben, vor Ort an einer entsprechenden Veranstaltung teilzunehmen. Auch Nicht-kfd-Mitglieder, die sich für das Thema interessieren, sind willkommen.

Geplant ist ein Pilgerweg am 27. September 2020, ausgehend von Essen-Überruhr bis zum Biohof am Mechtenberg in Kray. Der Weg ist 10 km lang, überwiegend über feste oder geteerte Wege zu begehen, teilweise im Bereich der Ruhr aber auch ansteigend. Deshalb sollten alle Teilnehmerinnen konditionell in der Lage sein, eine solche Strecke zu gehen.

Festes Schuhwerk ist zu empfehlen. Da wir erst am Ende des Weges einkehren, sollte auch jede Teilnehmerin Essen und Trinken für unterwegs mitbringen. An drei Stellen werden wir eine Pause einlegen und einen Impuls zum Thema anbieten, auch die Möglichkeit, miteinander darüber ins Gespräch zu kommen.

Wir haben für den gesamten Weg einschließlich der Pausen 5 Stunden eingeplant. Am Ende werden wir in dem Hof Café des Biohofes Am Mechtenberg einkehren können, im Hofladen einkaufen und natürlich auch Kaffee und Kuchen bekommen. Diese Kosten müssen selbst getragen werden.

Treffpunkt:                      

Parkplatz an der Überruhrstr. gegenüber dem Heuweg. Dort gibt es auch eine Bushaltestelle Heuweg. Es fährt dort die Buslinie 166 vom Essener HBF

Zeitpunkt: 10.00 Uhr auf dem Parkplatz

Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich, weil nur eine begrenzte Anzahl von Plätzen zur Verfügung steht. Anmeldungen bitte in der Geschäftsstelle bei Frau Weber oder über das Formular auf der Homepage.

Anmeldeschluss ist der 10. September 2020.

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Weitere Infos

02. Dezember 2019

§161 Handelsgesetzbuch sagt: Eine Gesellschaft, deren Zweck auf den Betrieb eines Handelsgewerbes unter gemeinschaftlicher Firma gerichtet ist, ist eine Kommanditgesellschaft, wenn bei einem oder bei einigen von den Gesellschaftern die Haftung gegenüber den Gesellschaftsgläubigern auf den Betrag einer bestimmten Vermögenseinlage beschränkt ist (Kommanditisten), während bei dem anderen Teil der Gesellschafter eine Beschränkung der Haftung nicht stattfindet (persönlich haftende Gesellschafter).

Passt nicht in einen Adventskalender, sagen Sie. Passt überhaupt nicht auf Maria; sie betreibt doch kein Handelsgewerbe und es geht auch nicht um Haftung gegenüber Gläubigern…

Stimmt! Aber der Titel unseres diesjährigen kfd Adventskalenders Ma-Jo & Co.KG verführt doch geradezu sich mit den juristischen Begrifflichkeiten auseinanderzusetzen.

In einer Gesellschaft – also einigen Menschen, die unter gemeinschaftlicher Firma (Firma bedeutet nichts anderes als Name) nennen wir sie mal „Kirche“, ein gemeinsames Ziel haben, gibt es welche, die gegenüber ihren Gesellschaftsgläubige(r)n  -vielen Menschen- mehr in der persönlichen Verantwortung stehen, als andere, die „nur“ mit einer bestimmten „Einlage“ beteiligt sind.

Maria – ein Name der nicht nur seit der Bewegung Maria 2.0 in aller Munde ist-, trägt als Person in dieser Gesellschaft also eine besondere Verantwortung. Sie hat Gott die Zusage gegeben, seinen Sohn auf die Welt zu bringen. Und damit trägt sie nicht nur die mütterliche Verantwortung einer jeden Gebärenden. Sie ist dafür verantwortlich, dass „das Wort Fleisch geworden ist“ (Joh. 1,14) Ohne diese Frau wäre Gottes Wort nicht in die Welt und zu den Menschen gekommen. Und sie ist damit in die Verantwortung gegenüber den Gläubigen genommen. Die Evangelien (die „Handelsbücher“) bekunden, dass sie dieser Verantwortung gemäß gehandelt hat.

Und Maria war in der Gemeinschaft der Jüngerinnen und Jünger Jesu immer gleich+berechtigt. Und das wollen wir Frauen in der kfd in unserer Kirche auch sein!

Frauke Westerkamp

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