Diözesanversammlung wählt neuen Vorstand

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(v.l. vorne) Elke-Michaela Meise (erweiterter Vorstand), Maria Friese (Vorstandsteam), Barbara van de Lücht ((Vorstandsteam), Brigitte Abel (erweiterter Vorstand), (v.l. hinten) Ulrike Fendrich (Geistliche Leiterin), Monika Gerke (erweiterter Vorstand), Frauke Westerkamp (Vorstandsteam), auf dem Bild fehlt Anne-Marie Funken

Am 15. November 2019 wählte die Diözesanversammlung der kfd -Essen einen neuen Vorstand.

Da Christel Misz nach 12 jähriger Amtszeit satzungsgemäß aus dem Vorstandsteam ausscheiden musste, wurde gestern ein neues Team gewählt. Außerdem schied Irmhild Nieber nach 8 jähriger Amtszeit und Eva Limbeck nach 4 jähriger Amtszeit aus.

Ins Vorstandsteam wurde Maria Friese, Barbara van de Lücht und Frauke Westerkamp gewählt.

Im erweiterten Vorstand wurde Brigitte Abel im Amt bestätigt. Anne-Marie Funken, Monika Gerke und Elke-Michaela Meise wurden neu in den Vorstand gewählt.

Ulrike Fendrich wurde zur Geistlichen Leiterin gewählt.

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Weitere Infos

02. Dezember 2019

§161 Handelsgesetzbuch sagt: Eine Gesellschaft, deren Zweck auf den Betrieb eines Handelsgewerbes unter gemeinschaftlicher Firma gerichtet ist, ist eine Kommanditgesellschaft, wenn bei einem oder bei einigen von den Gesellschaftern die Haftung gegenüber den Gesellschaftsgläubigern auf den Betrag einer bestimmten Vermögenseinlage beschränkt ist (Kommanditisten), während bei dem anderen Teil der Gesellschafter eine Beschränkung der Haftung nicht stattfindet (persönlich haftende Gesellschafter).

Passt nicht in einen Adventskalender, sagen Sie. Passt überhaupt nicht auf Maria; sie betreibt doch kein Handelsgewerbe und es geht auch nicht um Haftung gegenüber Gläubigern…

Stimmt! Aber der Titel unseres diesjährigen kfd Adventskalenders Ma-Jo & Co.KG verführt doch geradezu sich mit den juristischen Begrifflichkeiten auseinanderzusetzen.

In einer Gesellschaft – also einigen Menschen, die unter gemeinschaftlicher Firma (Firma bedeutet nichts anderes als Name) nennen wir sie mal „Kirche“, ein gemeinsames Ziel haben, gibt es welche, die gegenüber ihren Gesellschaftsgläubige(r)n  -vielen Menschen- mehr in der persönlichen Verantwortung stehen, als andere, die „nur“ mit einer bestimmten „Einlage“ beteiligt sind.

Maria – ein Name der nicht nur seit der Bewegung Maria 2.0 in aller Munde ist-, trägt als Person in dieser Gesellschaft also eine besondere Verantwortung. Sie hat Gott die Zusage gegeben, seinen Sohn auf die Welt zu bringen. Und damit trägt sie nicht nur die mütterliche Verantwortung einer jeden Gebärenden. Sie ist dafür verantwortlich, dass „das Wort Fleisch geworden ist“ (Joh. 1,14) Ohne diese Frau wäre Gottes Wort nicht in die Welt und zu den Menschen gekommen. Und sie ist damit in die Verantwortung gegenüber den Gläubigen genommen. Die Evangelien (die „Handelsbücher“) bekunden, dass sie dieser Verantwortung gemäß gehandelt hat.

Und Maria war in der Gemeinschaft der Jüngerinnen und Jünger Jesu immer gleich+berechtigt. Und das wollen wir Frauen in der kfd in unserer Kirche auch sein!

Frauke Westerkamp

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