Frauenstreik in Essen: kfd-Frauen setzen Zeichen für Gleichstellung

Aktuelles - Frauenstreik in Essen

Am Montagnachmittag fand – wie in vielen anderen Städten – auch in Essen ein Frauenstreik statt. In der Grünen Mitte versammelten sich rund 250 Menschen, überwiegend Frauen, aber auch einige Männer, um gemeinsam auf die Bedeutung von Sorgearbeit aufmerksam zu machen. Bundesweit hatte das „Töchterkollektiv“ zu den Aktionen in etwa 70 Städten aufgerufen. Ziel war es, Care-Arbeit sichtbar zu machen, indem Frauen ihre Sorgearbeit symbolisch niederlegen.

Auch die kfd Diözesanverband Essen war vor Ort vertreten. Für die kfd ist das Thema von großer Bedeutung, denn die Anerkennung von Care-Arbeit, Lohngerechtigkeit und die Gleichstellung von Frauen – auch in der Kirche – gehören zu den zentralen Anliegen des Verbandes.

Die Organisatorinnen zeigten sich mit der Beteiligung zufrieden. Besonders positiv wurde wahrgenommen, dass Menschen unterschiedlicher Generationen an der Aktion teilgenommen haben. Gemeinsam setzten sie ein deutliches Zeichen für mehr Gerechtigkeit und Wertschätzung der Arbeit von Frauen.

Christel Misz (v. l.), Bärbel van de Lücht, Andrea Hollinderbäumer und Frauke Westerkamp waren für die kfd am 9. März beim Frauenstreik in der Grünen Mitte Essen. (Foto: kfd DV Essen)

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