Advent und Weihnachten – Zeit für himmlische Wesen, Zeit für Engel

„Gott hat mir längst einen Engel gesandt, mich durch das Leben zu führen“, so heißt es in einem Lied.

Veranstaltungsdetails

22.11.2019
18:00 Uhr
Kardinal-Hengsbach-Haus, Dahler Höhe 29, 45239 Essen
85,00

„Gott hat mir längst einen Engel gesandt, mich durch das Leben zu führen“, so heißt es in einem Lied. Und manchmal geschieht es: Da spüren wir etwas von diesem Engel, der mit uns auf dem Weg ist. Machen wir uns auf den Weg, mehr von ihm zu entdecken!

Herzliche Einladung: Nehmen Sie sich Zeit für spirituelle Erfahrungen zur Vorbereitung auf die  Advents- und Weihnachtszeit. Es sind nur noch wenige Plätze frei!!

Ulrike Fendrich, Geistliche Leiterin im kfd-Diözesanverband

Teilnehmerinnengebühr: Mitglieder: 85 Euro, Nichtmitglieder: 95 Euro

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Verbindliche Anmeldung zur Veranstaltung:

Advent und Weihnachten – Zeit für himmlische Wesen, Zeit für Engel
Beschreibung:

„Gott hat mir längst einen Engel gesandt, mich durch das Leben zu führen“, so heißt es in einem Lied.

Datum:

22.11.2019

Beginn:

18:00 Uhr

Ort:

Kardinal-Hengsbach-Haus, Dahler Höhe 29, 45239 Essen

Kosten:

85,00

Sie können sich zu dieser Veranstaltung anmelden, indem Sie das untenstehende Formular vollständig ausfüllen und absenden.

02. Dezember 2019

§161 Handelsgesetzbuch sagt: Eine Gesellschaft, deren Zweck auf den Betrieb eines Handelsgewerbes unter gemeinschaftlicher Firma gerichtet ist, ist eine Kommanditgesellschaft, wenn bei einem oder bei einigen von den Gesellschaftern die Haftung gegenüber den Gesellschaftsgläubigern auf den Betrag einer bestimmten Vermögenseinlage beschränkt ist (Kommanditisten), während bei dem anderen Teil der Gesellschafter eine Beschränkung der Haftung nicht stattfindet (persönlich haftende Gesellschafter).

Passt nicht in einen Adventskalender, sagen Sie. Passt überhaupt nicht auf Maria; sie betreibt doch kein Handelsgewerbe und es geht auch nicht um Haftung gegenüber Gläubigern…

Stimmt! Aber der Titel unseres diesjährigen kfd Adventskalenders Ma-Jo & Co.KG verführt doch geradezu sich mit den juristischen Begrifflichkeiten auseinanderzusetzen.

In einer Gesellschaft – also einigen Menschen, die unter gemeinschaftlicher Firma (Firma bedeutet nichts anderes als Name) nennen wir sie mal „Kirche“, ein gemeinsames Ziel haben, gibt es welche, die gegenüber ihren Gesellschaftsgläubige(r)n  -vielen Menschen- mehr in der persönlichen Verantwortung stehen, als andere, die „nur“ mit einer bestimmten „Einlage“ beteiligt sind.

Maria – ein Name der nicht nur seit der Bewegung Maria 2.0 in aller Munde ist-, trägt als Person in dieser Gesellschaft also eine besondere Verantwortung. Sie hat Gott die Zusage gegeben, seinen Sohn auf die Welt zu bringen. Und damit trägt sie nicht nur die mütterliche Verantwortung einer jeden Gebärenden. Sie ist dafür verantwortlich, dass „das Wort Fleisch geworden ist“ (Joh. 1,14) Ohne diese Frau wäre Gottes Wort nicht in die Welt und zu den Menschen gekommen. Und sie ist damit in die Verantwortung gegenüber den Gläubigen genommen. Die Evangelien (die „Handelsbücher“) bekunden, dass sie dieser Verantwortung gemäß gehandelt hat.

Und Maria war in der Gemeinschaft der Jüngerinnen und Jünger Jesu immer gleich+berechtigt. Und das wollen wir Frauen in der kfd in unserer Kirche auch sein!

Frauke Westerkamp

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