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Aktionsbündnis gegen AIDS

SchleifeWir als kfd-Diözesanverband Essen sind seit einigen Jahren Mitglied im Aktionsbündnis gegen Aids.


Wir wollen nicht nur den Mitgliedsbeitrag zahlen, sondern alle kfd-Mitglieder aufrufen, sich auch einmal mit diesem wichtigen Anliegen zu beschäftigen.
Denn häufig sind weltweit Mütter und auch schon die Babys von dieser Krankheit betroffen:

Das heißt: Jedes Jahr infizieren sich rund 400.000 Neugeborene durch die Übertragung des HI-Virus der eigenen Mutter. Eine Behandlung aller mit HIV-lebenden schwangeren Frauen könnte das Ansteckungsrisiko auf 2% reduzieren.

 

 

 

 

 

Von daher wäre es wichtig, sich an dieser neuen Kampagne des Aktionsbündnisses zu beteiligen:


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Sie können dies tun, z. B. mit einer Unterschrift, mit der Sie Ihre Solidarität erklären und von der Bundesregierung ein Recht auf Leben und Zugang zu Medikamenten fordern:

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Ermutigen sie nach einem Gespräch in Ihrer Frauengruppe über dieses Thema, die Frauen, sich mit Ihrer Unterschrift an der Kampagne zu beteiligen.


Alle Kommentare, Geschichten, Bilder und Unterschriften werden zu einer Collage der Solidarität geformt, um verantwortliche Politiker damit unter Druck zu setzen.
Denn die Vereinten Nationen hatten in ihrer Milleniumserklärung bereits im Jahr 2000 versprochen, dass bis Ende 2010 allen Menschen der Zugang zu Prävention, Behandlung, Betreuung und Unterstützung ermöglicht wird. Dies wird nicht erreicht werden!

Die kfd schließt sich diesen Forderungen des Aktionsbündnisses gegen Aids an

Wir fordern: Kein Baby mit HIV. Verhinderung aller Mutter-zu-Kind-Übertragungen bis 2015!


Link: www.aids-kampagne.de

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